Freitag, 18. Juli: Die dunkle Seite des Humors

Im dritten Vortrag der Reihe Humor wird das Thema von einer ungewöhnlichen Seite aus beleuchtet.

Es ist uns eine Ehre, am Freitag den 18. Juli Dr. Michael Titze im IDF willkommen zu heißen. Der langjährige Psychotherapeut und Psychoanalytiker ist ein Experte im Bereich der therapeutischen Anwendung von Humor und der »Gelotophobie« – der Angst davor, ausgelacht zu werden.

Michael Titze
Michael Titze

Nach dem Diplomstudium der Psychologie promovierte Titze 1975 an der Uni Konstanz und absolvierte eine Weiterbildung zum Psychotherapeuten und Psychoanalytiker. Seitdem war er als Beirat für verschiedene Zeitschriften aktiv, war Lehrbeauftragter der Fernuniversität Hagen und hält Seminare zur Fortbildung im Bereich der Lachforschung und des therapeutischen Humors. Seit 2010 ist er auch 1. Vorsitzender des HumorCare Deutschland – einer Institution, die sich der Lachforschung, Humoranwendung auf vielen Gebieten und der Vernetzung von Fachleuten verschrieben hat. Eine intensive Laufbahn also, die Michael Titze, wie die anderen Referenten des IDF auch, zu einer spannenden Persönlichkeit macht.

Thematisch wird sich der Vortrag mit der bemerkenswerten Materie der Gelotophobie, der Schadenfreude und der Humortherapie beschäftigen.

Welchen Effekt hat diese »dunkle Seite des Humors« auf unser Miteinander?

Warum tut es uns weh ausgelacht zu werden?

Wie lässt sich Humor praktisch, also in der Therapie, zum Vorteil anwenden?

Mehr dazu erfahren wir am Freitag, 18. Juli um 18 Uhr c.t.  im Hörsaal 14 der Neuen Universität (in deutscher Sprache).

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