Kategorie-Archiv: Vortragsreihen

Neue Lösungsansätze in der verworrenen Gentech-Diskussion

47393033_10156821211353252_4480924068358389760_o

Im Rahmen unserer Vortragsreihe zum Thema “Grenzen|Horizonte” laden wir ganz herzlich zum vierten Vortrag des Wintersemesters 2018/19 ein. Wir freuen uns Prof. Dr. Klaus Amman für einen Vortrag zum Thema “Neue Lösungsansätze in der verworrenen Gentech-Diskussion” am Dienstag, den 11.12.2018 im großen Hörsaal des Mathematikons Heidelberg um 19:00 c.t. begrüßen zu dürfen.

Gentechnologie ist in Deutschland ein weit verbreitetes Feindwort als ob davon direkt große Gefahr ausgehen würde. Die Risiken wurden tausendfach untersucht und handfeste, statistisch und faktisch gesicherte negative Daten existieren nicht. Vieles ist nur Propaganda und längst widerlegt. Eine breitere Sicht, auch Sozialwissenschaften einbeziehend, ist von komplexer Natur, und sollte unbedingt mit neuen Diskurs-Methoden angegangen werden. Die soll es ermöglichen bisher vorhandene Hilflosigkeit im Finden neuer Lösungsansätze zu überwinden. Zu diesen neuen Lösungen gehören auch Elemente der Biolandwirtschaft, die sich auch mit modernen Zuchtmethoden kombinieren ließen.

70 Jahre Israel – 70 Jahre Naqba

46459307_10156787786233252_1750181482149707776_n

Zum dritten Vortrag unserer Reihe “Grenzen | Horizonte” dürfen wir am Donnerstag, den 29.11.2018, um 19 Uhr c.t. Prof. Paech bei uns in Heidelberg im Hörsaal 10 der Neuen Universität begrüßen. Nachdem wir in den ersten beiden Vorträgen der Vortragsreihe die Grenzen des moralisch Vertretbaren und des Menschenmöglichen diskutiert haben, widmen wir uns nun Grenzen im geopolitischen Sinne: mit der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem und den Ausschreitungen der letzten Monate ist der Israel-Palästina-Konflikt medial noch präsenter geworden als er während der letzten Jahre und Jahrzehnte schon war. Prof. Paech beschäftig sich seit geraumer Zeit mit dem Nahostkonflikt und bringt sowohl juristische
Expertise als auch Erfahrung auf dem politischen Parkett mit. Von 2009 bis 2013 war er Mitglied des deutschen Bundestages und außenpolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE. Der Fokus des Vortrags von Prof. Paechs wird auf der Situation der Palästinenser_innen liegen; wir freuen uns wie immer auf eine spannende und konstruktive Diskussion im Anschluss.

Neuroenhancement: Grenzen der Selbstoptimierung

Normann

Im Rahmen unserer Vortragsreihe zum Thema “Grenzen|Horizonte” laden wir ganz herzlich zum zweiten Vortrag des Wintersemesters 2018/19 ein.
Wir freuen uns Prof. Dr. Claus Normann, Direktor vom Institut für Psychiatrie der Universität Freiburg, für einen Vortrag zum Thema “Neuroenhancement: Grenzen der Selbstoptimierung” am 06.11.2018 im großen Hörsaal des Mathematikons Heidelberg um 19:00 c.t. begrüßen zu dürfen.

Unter Hirndoping oder Neuroenhancement versteht man den Gebrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten bei Gesunden mit dem Ziel, die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern. Besonders Menschen, die unter hohem Zeitdruck geistig anspruchsvolle Aufgaben zu erledigen haben, sind in Gefahr, zu Hirndoping zu greifen; wie beispielsweise Studenten vor Prüfungen oder Hausarbeiten, Wissenschaftler oder Manager. Die genaue Prävalenz in Deutschland ist unklar, die wenigen dazu existierenden Untersuchungen gehen von 1-5% der arbeitenden Bevölkerung aus. Bei Medizinstudenten könnte die Prävalenz noch deutlich höher liegen. Die wissenschaftliche Datenlage zu Wirksamkeit und Sicherheit des Neuroenhancements ist erschreckend gering; es besteht die Gefahr, dass eine breite Anwendung die wissenschaftliche Evidenz überholt. Aus diesem Grund ist eine breite gesellschaftliche Diskussion über Nutzen und Gefahren des Neuroenhancement bei Gesunden geboten.

Wie viel Vorhersage verträgt der Mensch?

42858118_10156672758253252_830814750001594368_o

Im Rahmen unserer Vortragsreihe zum Thema “Grenzen|Horizonte” laden wir ganz herzlich zum ersten Vortrag des Wintersemesters 2018/19 ein.
Prof. Dr. Claus R. Bartram (Institut für Humangenetik Heidelberg) wird am Dienstag, den 23.10. um 19 Uhr c.t. im Großen Hörsaal des Mathematikons zum Thema “Wie viel Vorhersage verträgt der Mensch?” referieren.

Seit 2001 gilt das Genom des Menschen als entschlüsselt. Dies ist natürlich nicht der Fall, wie die zahlreichen neuen Erkenntnisse zum Aufbau und der Funktion unseres Erbgutes seither belegen. Von diesen Fortschritten profitiert insbesondere die Medizin. Damit verbunden sind aber auch ethische Probleme, beispielsweise im Kontext der pränatalen Diagnostik, der Analyse von Krankheitsdispositionen bei (noch) Gesunden (prädiktive Diagnostik) oder der Analyse des gesamten Genoms eines Menschen. Festzuhalten bleibt, dass der Mensch im Spannungsfeld von Umwelt und genetischer Konstitution stets mehr sein wird als die Summe seiner Gene.

Wir freuen uns sehr, dass wir für unseren ersten Vortrag mit Prof. Dr. Claus Rainer Bartram einen bedeutsamen und hoch engagierten Vertreter seines Faches gewinnen konnten.
Nach dem Studium der Philosophie und Medizin in Hamburg (1972-1978) und der Promotion am dortigen Institut für Humangenetik hat Claus Bartram die Facharztausbildung im Bereich der Kinderheilkunde in Düsseldorf und Ulm absolviert. Im Rahmen eines DFG-geförderten Forschungsaufenthalts an der Universität Rotterdam war er an wegweisenden Entdeckungen beteiligt, die wesentlich zum Verständnis der genetischen Grundlagen von Leukämien beigetragen haben und erst am Anfang einer beachtlichen Forscherkarriere standen. Zwei Jahre nach seiner Habilitation in der Pädiatrie wurde Bartram 1987 zum Universitätsprofessor in Ulm ernannt, wo er Leiter der Sektion Molekularbiologie war. 1993 wurde er auf den Lehrstuhl für klinische Molekularbiologie berufen und bekam den Facharzt für Humangenetik anerkannt. 1995 erhielt er einen Ruf nach Heidelberg und wurde Direktor des Instituts für Humangenetik. Darüber hinaus prägte er die Universität als Dekan der medizinischen Fakultät von 2004 bis 2014.
Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Erforschung der genetischen Entstehung erblicher Krebserkrankungen, insbesondere der im Kindesalter auftretenden akuten lymphatischen Leukämie. Weitergehend interessiert er sich für die ethischen Implikationen der humangenetischen Forschung, auch als Mitglied verschiedener Ethikkommissionen. Neben seiner außergewöhnlichen Forschungsleistung, die sich in über 400 Publikationen und zahlreichen Auszeichnungen wie dem Preis der deutschen Krebshilfe zeigt, war und ist er in vielen wissenschaftlichen Gremien tätig: Er war Vorsitzender der deutschen Gesellschaft für Humangenetik, Mitglied im Fachkollegium Medizin der deutschen Forschungsgemeinschaft und Vorsitzender des wissenschaftlichen Ausschusses der deutschen Krebshilfe. Seit 2004 ist er Mitglied der nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo er seit 2010 Obmann der Sektion Humangenetik und seit 2016 Mitglied des Präsidiums ist.

Donnerstag, 28. Juni 2018 »#Metoo: Untiefen und Chancen einer Debatte«

34849178_10156401249083252_7223673875593166848_o

Im Rahmen unserer Vortragsreihe “Kontrolle” laden wir ganz herzlich zum nächsten Vortrag “#metoo: Untiefen und Chancen einer Debatte” von Prof. Paula Irene-Villa am 28.06.2018 um 19 Uhr c.t. im Hörsaal 7 der Neuen Uni ein.

#metoo war das medienpräsenteste Thema zwischen Oktober 2017 und März 2018. Unter dem hashtag wurde, wird noch, rund um das Thema ‚sexuelle Belästigung‘ Vieles, Verschiedenes, und zugleich miteinander Zusammenhängendes verhandelt. Der Vortrag wird der Frage nachgehen, welche Herausforderungen und Chancen diese Debatte uns aufgibt. Denn an #metoo lässt sich gut beobachten, wie politische Debatten hier und heute im Allgemeinen funktionieren, und wie Kontrolle und Geschlecht im Besonderen verhandelt werden.

Prof. Paula-Irene Villa ist Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie und Gender-Studies an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie war Hochschulassistentin und Privatdozentin am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität Hannover und lehrte als Gastprofessorin u. a. an der Universität Innsbruck. Von 2010 bis 2012 war sie geschäftsführende Direktorin des Instituts für Soziologie der LMU München, von 2011 bis 2013 gewähltes Mitglied des Konzils der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und seit April 2013 gewähltes Mitglied des Vorstands der DGS. Bis 2014 wurde sie zum Mitglied des Vorstands der Wissenschaftlichen Fachgesellschaft Geschlechterstudien gewählt. Sie ist zudem in zahlreichen weiteren akademischen Funktionen tätig, u. a. in der Mitgliederversammlung des Deutschen Jugendinstituts. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Gender Studies, soziologische Theorien (insbes. Post-Strukturalismus, Postmoderne, Diskurstheorie (Sozial-)Konstruktivismus, Phänomenologie), Körpersoziologie, Kultursoziologie/Cultural Studies und Sozialisations- und Subjektkonzepte.

Donnerstag, 22. FEBRUAR 2018: »TRUMP, MIGRANTEN, GroKo: Wie die Wirklichkeit der Medien die Bilder in unseren Köpfen prägt«

Prof. Dr. Michael Haller
»Trump, Migranten, GroKo: Wie die Wirklichkeit der Medien die Bilder in unseren Köpfen prägt.«
Donnerstag, 22. Februar 2018, 19:00 Uhr c.t.
Neue Universität Heidelberg, Universitätsplatz 1, Hörsaal 14

IDF
Das Bild zeigt Prof.  Dr. Michael Haller 2016
Foto: Kreuzkam/HMS

Zum Vortrag:
Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Medien, lautet ein geflügelter Satz des Sozialforschers Niklas Luhmann. Doch wie entsteht diese Medienwirklichkeit, die unser Welt-Wissen, unsere politischen Meinungen und unsere Vorurteile prägt? Medienwissenschaftler Michael Haller hat die Arbeits- und Wirkweise der sogenannten Mainstreammedien während vieler Jahre untersucht. Er kam zum Schluss, dass Schlagworte wie „Lügenpresse“ und „Fake News“ in die Irre führen. In seinem Vortrag zeigt er am Beispiel aktueller Ereignisthemen die Funktionen wie auch Störungen der Medien auf – und gibt Hinweise, was wir Bürger tun sollten, damit wir uns über das aktuelle Geschehen zutreffend ins Bild setzen können.

Zum Dozenten:
Haller studierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Universität Basel die Fächer Philosophie, Sozial- und Politikwissenschaften. Haller war 25 Jahre als Reporter und Redakteur in leitenden Funktionen in verschiedenen Pressemedien des deutschen Sprachraums tätig (insb. Basler Zeitung, Weltwoche, Der Spiegel, Die Zeit).

Im Frühjahr 1993 folgte er einem Ruf an die Universität Leipzig. Dort leitete er bis zu seiner Emeritierung Ende 2010 den Lehrstuhl I für Journalistik. Daneben ist er Wissenschaftlicher Direktor des gemeinnützigen Instituts für Praktische Journalismusforschung (IPJ) in Leipzig, das Forschungen zum Thema Journalismus- und Medienqualität betrieb, sowie Studiengangsverantwortlicher für den Masterstudiengang New Media Journalism an der Leipzig School of Media gGmbH. Von 2014 bis 2016 war er als Gesamtleiter Forschung für die Hamburg Media School (HMS) tätig mit den Schwerpunkten Medienqualität und Mediennutzung in Zeiten des Medienwandels.

Zu seinen Forschungsgebieten gehört die Redaktions- und Qualitätsforschung (Schwerpunkt Printmedien und Online); journalistische Methoden und Darstellungsformen sowie Medienethik und Journalismustheorie.

Freitag, 09. Februar 2018: »Künstliche Intelligenz – Zwischen Realität und Science Fiction«

Prof. Dr. Jürgen Gall
»Künstliche Intelligenz – Zwischen Realität und Science Fiction«
Freitag, 09. Februar 2018, 19:00 Uhr c.t.
Neu Universität Heidelberg, Universitätsplatz 1, Hörsaal 14

JuergenGall_2
Prof. Dr. Jürgen Gall

Zum Vortrag:
Künstliche Intelligenz wurde in den letzten Jahren zu einem Schlagwort, das von Medien, Unternehmensberatern, und PR-Abteilungen gerne verwendet wird. Während kritische Stimmen den aktuellen Rummel nur als alten Wein in neuen Schläuchen bezeichnen, prophezeien andere, dass künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz bald überflügeln wird und dies gleichbedeutend sei mit dem Ende der Menschheit. Die aktuellen Fortschritte im Bereich Künstliche Intelligenz beziehen sich in erster Linie auf das maschinelle Lernen und dessen Anwendung zum Beispiel im Bereich der Bildanalyse oder Sprachverarbeitung. Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung im Bereich des maschinellen Lernens mit Anwendung im Bereich der Bild- und Videoanalyse. Ziel ist es zu vermitteln, was schon oder demnächst möglich ist und was eher im Bereich Science Fiction liegt.

 

Zum Referenten:
Professor Jürgen Gall studierte Mathematik in Mannheim und Großbritannien und promovierte in Informatik in Saarbrücken. Nach einem Postdoc-Aufenthalt am Computer Vision Laboratory der ETH Zurich war er Senior Research Scientist am Max Planck Institut für Intelligente Systeme und ist seit Juni 2013 Professor an der Universität Bonn. Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem deutschen Preis für Pattern Recognition im Jahr 2014 ausgezeichnet und 2017 in Venedig durch eine Marr Prize Honorable Mention geehrt.

Dienstag, 16. Januar 2018: »WIRTSCHAFTSPROGNOSEN – WIE HILFREICH SIND KONJUNKTURMUSTER?«

Jun. Prof. Dr. Jonas Dovern
»Wirtschaftsprognosen – Wie hilfreich sind Konjunkturmuster?«
Dienstag, 16. Januar 2018, 19:00 Uhr c.t.
Kirchhoff Institut für Physik (KIP), INF 227, Hörsaal 2

Portrait_2017
Jun. Prof. Dr. Jonas Dovern

“Konjunkturzyklen folgen gewissen Mustern. Lassen sich diese Muster für die Konjunkturprognose nutzen? D.h. sind sie so regelmäßig und stabil, dass sie mit quantitativen makroökonomischen Modellen abgebildet werden können? Der Vortrag geht dieser Frage nach und stellt Überlegungen dazu an, ob die Verfügbarkeit von “Big Data” in Zukunft helfen kann, mehr und stabilere Konjunkturmuster zu entdecken und für Vorhersagen auszunutzen.”

Zum zweiten Vortrag der Reihe „Muster“ möchten wir Euch somit recht herzlich einladen. Diesmal freuen wir uns Jun. Prof. Dr. Jonas Dovern begrüßen zu dürfen. 

Dovern studierte Ökonomie ist Maastricht, promovierte 2009 im Bereich der quantitativen Ökonomie in Kiel und ist seit 2014 Juniorprofessor in Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind im Bereich wirtschaftlicher Vorhersagen und Erwartungen, sowie Interaktionen von Gewerben mit den Finanzmärkten.  

Der Eintritt ist wie immer frei!

Donnerstag, 14. Dezember 2017: »STRUKTUREN IM UNIVERSUM«

Prof. Björn-Malte Schäfer
»Strukturen im Universum«
Donnerstag, 14. Dezember 2017, 19:30 Uhr
Mathematikon, Hörsaal 0.205

Schäfer_Plakat-DinA4

Es ist uns eine Freude den Heidelberger Prof. Björn Malte Schäfer mit seinem astrophysikalischen Vortrag „Strukturen im Universum“ als ersten Referenten der Reihe im Interdisziplinäre Forum willkommen zu heißen. Prof. Schäfer studierte Physik in Heidelberg, Edinburgh und Tokio, habilitierte 2012 in Heidelberg und beschäftigt sich mit verschiedenen Strukturen im Universum, wie z.B. Galaxiehaufen. Zum Vortrag selbst: „Das Universum ist auf fast allen Skalen strukturiert, insbesondere sind Galaxien nicht zufällig verteilt, sondern bilden die kosmische groß-skalige Struktur. In dem Vortrag werden Beobachtungen der Struktur der Milchstraße, der Verteilung der Galaxien und schließlich Strukturen im kosmischen Mikrowellenhintergrund besprochen, die zu der Konstruktion des kosmischen Standardmodells und der Vorstellung geführt haben, dass die meiste Materie im Universum in Form nicht mit Licht wechselwirkender dunkler Materie vorliegt.”

Wie immer ist der Eintritt frei.

Das IDF-Team freut sich, Sie und Euch bei den Vorträgen willkommen zu heißen.

Unsere neue Vortragsreihe zum Thema: “MUSTER”

Ein neues Semester, eine neue Vortragsreihe.

Das Interdisziplinäre Forum Heidelberg hat wieder eine facettenreiche Vortragsreihe auf die Beine gestellt. Zum Thema „Muster“ gibt es eine Vielzahl spannender und fachübergreifender Fragestellungen. Deshalb haben wir renommierte Referenten aus den verschiedensten Gebieten nach Heidelberg eingeladen, um gemeinsam mit uns darüber zu fachsimpeln und zu diskutieren; Hier ein Ausblick auf die Themen, auf die wir uns dieses Semester freuen dürfen:

Astrophysik: Nach welchen grundlegenden Mustern ist das Universum aufgebaut und wie sind diese entstanden?

Ökonomie: Welchen Mustern und Regeln folgen Konjunkturzyklen und wie hilfreich sind solche Modelle bei Vorhersagen?

KI-Forschung: Algorithmische und digitale Erkennung von Mustern – Wie lernt eine Software?

Medien: Gibt es ein Muster, nach dem verschiedene Medien berichten und wie sieht ein solches aus?